Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg: DGB lehnt Pension mit 67 ab; 04/07


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DGB lehnt Pension mit 67 ab

Der DGB Baden-Württemberg hat zur Anhebung der Pensionsaltersgrenze auf 67 die gleiche Meinung wie zur Rente mit 67:  So lange die überwiegende Mehrheit der Beamtinnen und Beamten das heutige Regeleintrittsalter nicht erreiche, stelle die Anhebung der Altersgrenze ein erneutes Kürzungsprogramm der Pensionen dar. Der drastische Stellenabbau habe zu Arbeitsverdichtung und zu einem dramatischen Anstieg der gesundheitlichen Belastung der Beschäftigten geführt, die Ursache der Frühpensionierungen sei.

Deswegen lehnt der DGB die „Gedankenspiele" des Ministerpräsidenten über eine vorzeitige Anhebung der Altersgrenze ab. Günther  Oettinger solle lieber dafür sorgen, „dass die Beamtinnen und Beamte gesund das Pensionsalter erreichen, als darüber zu  philosophieren, wie ein schnellerer Stufeneinstieg in die Pension mit 67 verwirklicht werden kann," so der Bezirksvorsitzende Rainer Bliesener.

Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 04/2007


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