Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg: DGB nicht bereit zu Aufschub der Besoldungserhöhung; 05/2013


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DGB nicht bereit zu Aufschub der Besoldungserhöhung

Der DGB lehnt jede Verschiebung der Entgelterhöhung für Beamtinnen und Beamte in Baden- Württemberg ab. „Wir bleiben dabei – wir fordern die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten“, bekräftigte Landeschef Nikolaus Landgraf. „Für irgendwelche Zugeständnisse sehen wir keinen Anlass.“ Es müsse Schluss sein mit Sonderopfern der Beamtenschaft, forderte Landgraf. Eine solche Politik sei kurzsichtig, weil sie die Attraktivität des öffentlichen Dienstes gefährde und der Motivation der Beschäftigten schade. Die Landesregierung will die Bezügeerhöhung für Beamte und Versorgungsempfänger verschieben. Auf die unteren Besoldungsgruppen würde nach Plan der Landesregierung das Tarifergebnis sechs Monate später übertragen, ab A12 erst nach zwölf Monaten.

Quelle: Beamten-Magazin 05/2013


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